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TELEPATHIE - Abwehr

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Der Bereich der kriminellen Telepathie

Der Bereich der „kriminellen Telepathie“ umfasst den weitaus größten Teil der Anwendungsmöglichkeiten der Telepathie. Der Bereich „Kommunikation per Telepathie“, der heute bereits von privaten Anbietern vermarktet wird, nimmt demgegenüber eine bescheidene Rolle ein.

Der Einfluss, den Telepathen auf den wachen, voll bewussten Menschen haben, ist gering und nur sehr starke Telepathen können bei ihrem voll bewussten Opfer noch deutlich spürbare Effekte erzielen. Gefährliche telepathische Angriffe erfolgen daher stets in der Nacht, wenn das Opfer schläft. Telepathische Angriffe können so massiv werden, dass sie die Gesundheit und das Leben des Telepathie-Opfers gefährden. Hier haben wir es mit der „kriminellen Telepathie“ zu tun. A-M-G verfügt über umfangreiche Kenntnisse hinsichtlich der „kriminellen Telepathie“ aus der Sicht von Telepathie-Opfern. Die Erscheinungsbilder von mehr als 50 unterschiedlichen Arten telepathischer Angriffe sind bekannt. Einige davon werden im Bereich „SYMPTOME“ beschrieben.

Telepathen sind durch ihre heimtückischen Aktivitäten von einer diebischen Freude erfüllt, denn sie leben in der festen Überzeugung, dass Strafverfolgungsbehörden nie Zugriff auf sie haben werden. Das kosten sie voll aus. Begriffe wie „perfide, zynisch, sadistisch, menschenverachtend bis hin zu lebensgefährlich für Telepathie-Opfer“ beschreiben die Natur der „kriminellen Telepathie“ sehr treffend.

Vertreter der kriminellen Telepathie arbeiten zudem im Auftrag. Sie sind sehr gut vernetzt. Es handelt sich um organisierte Kriminalität.
Die im Folgenden unter "Rechtsstaat und universitäre Forschungseinrichtungen" sowie unter „Entwicklung der Telepathie in der Zukunft“ angeführten Aspekte machen die Telepathie sehr attraktiv für die Verübung von Straftaten.

Die kriminelle Telepathie gefährdet auf heimtückische Weise alle ethischen Werte unserer Gesellschaft und selbst noch den Rechtsstaat und unsere pluralistisch-freiheitliche Demokratie. Es ist also nicht überraschend, dass die kriminelle Telepathie-Szene von den vielen Menschen, die ethische Grundwerte, Freiheit und Gerechtigkeit hoch schätzen, nicht erkannt werden will.

Aus all diesen Gründen hat A-M-G eine hohe Motivation Bemühungen zu unternehmen, die der Aufdeckung dieser Form der Kriminalität dienen können.

Rechtsstaat und universitäre Forschungseinrichtungen

Der Bereich der kriminellen Telepathie liegt bis heute außerhalb der Sichtweite des Rechtsstaates und der Sichtweite universitärer Forschungseinrichtungen. Das kann nicht überraschen, denn die wirklichen Könner der Telepathie-Szene stellen sich weder den Organen des Rechtsstaates noch universitären Forschungseinrichtungen einfach so für Versuche zum Nachweis ihrer kriminellen Aktivitäten zur Verfügung. Darum fehlt dem Rechtsstaat heute noch die notwendige Grundlage, um sich mit dem Thema „kriminelle Telepathie“ befassen zu können.

Situation der Telepathie-Opfer

Telepathie-Opfer haben nicht nur die Last der telepathischen Angriffe zu tragen, es bleibt auch ihnen überlassen, hinreichend Beweise für das Vorliegen von telepathischen Angriffen vorzulegen. Das ist ihnen aus logistischen und finanziellen Gründen jedoch in der Regel nicht möglich. Auf sich alleine gestellte Telepathie-Opfer sind mit dieser Beweislast überfordert.

Die Situation von Telepathie-Opfern wird dadurch weiter erschwert, dass ihnen in der Regel grundlegende Informationen über die kriminelle Telepathie fehlen. So können sie die auf sie verübten telepathischen Angriffe nicht dem Bereich „telepathische Angriffe“ zuordnen und nach geeigneten Informationen und kompetenter Unterstützung suchen. Diese Lücke ist nur schwer zu schließen, solange dieses Thema in der Öffentlichkeit nicht angemessen wahrgenommen wird.

Betroffene sind in der Lage ihre Situation ohne äußere Hilfe korrekt zu erfassen, wenn sie über ein hohes Maß an Erfahrung mit dem eigenen Körper und Geist verfügen. Das beinhaltet die Beobachtungsmöglichkeit und Stabilität, die durch die Meditation erworben werden können, sowie ein ordentliches Maß an medizinischem Grundwissen, das die unschätzbaren Erfahrungen mit dem eigenen Körper nutzbringend ergänzt. Aber selbst in diesem günstigen Fall fehlt Betroffenen immer noch die korrekte Zuordnung zum Suchbegriff „telepathische Angriffe“. Sie wissen immer noch nicht, welcher Disziplin sie das Phänomen, dem sie gegenüberstehen, zuordnen müssen und können immer noch keine nutzbringenden Informationen zu ihrem Problem im Internet finden.

Wer nun die Hoffnung hat, er brauche nur zu einem Arzt oder Psychologen zu gehen und schon würde erkannt, wenn telepathische Angriffe vorliegen, der wird enttäuscht werden. Nach den Angaben mehrerer Vertreter aus der Medizin und Psychologie verfügen diese Disziplinen über keinerlei gesicherte Erkenntnisse auf dem Gebiet der Telepathie. Für sie existiert die Telepathie nicht. Die Telepathie wird voraussichtlich auch nie zum Arbeitsbereich der Medizin oder Psychologie gehören, denn es handelt sich bei der „kriminellen Telepathie“ nicht um eine Krankheit, sondern um den Missbrauch einer besonderen geistigen Fähigkeit, über die versierte Telepathinnen und Telepathen verfügen.

Gefährdeter Personenkreis

Fachkräfte und Führungskräfte, Ingenieure und Techniker können betroffen sein. Grundkenntnisse über die kriminelle Telepathie sollten daher zum Allgemeinwissen dieses Personengruppen gehören.

Aber auch jeder andere Bürger, der direkte Nachbarn hat, kann unmittelbar betroffen sein, denn bei Nachbarschaftsstreitigkeiten haben Telepathen kaum Hemmungen ihre Talente einzusetzen.

Entwicklung der „kriminellen Telepathie“ in der Zukunft

Aufgrund der vorliegenden Kenntnisse kommt A-M-G zu dem Schluss, dass der Bereich der kriminellen Telepathie heute an der Schwelle zur massiven Ausbreitung steht. Die kriminelle Telepathie-Szene treibt ihren giftigen Stachel wohl schon seit Jahrtausenden unerkannt immer tiefer in das Fleisch unserer Gesellschaft und hat es dabei doch immer verstanden weit außerhalb der Sichtweite des Rechtsstaates und der Sichtweite universitärer Forschungseinrichtungen zu bleiben. Die kriminelle Telepathie-Szene teilt allein mit ihren Verbündeten die diebische Freude an ihrem süßen Geheimnis, mit dem sie anderen großen Schaden zufügen und sie sogar damit ermorden kann, ohne je dafür strafrechtlich verfolgt zu werden. Das ist zumindest heute noch die Realität.

Dass die kriminelle Telepathie-Szene und ihre Verbündeten  bis heute unentdeckt bleiben konnten, wird sehr stark dadurch begünstigt, dass wir Menschen grundsätzlich alle nicht in der Lage sind Berichte über Dinge anzunehmen und daher auch nicht bereit sind Zeit und finanzielle Mittel zu investieren, um sie zu überprüfen, wenn wir in unserem tiefsten Inneren wünschen, dass diese Dinge nicht existieren. Diesem tiefen inneren Wunsch haften wir harneckig an, solange wir der kriminellen Telepathie noch nicht selbst massiv ausgesetzt wurden. Werden wir der kriminellen Telepathie ausgesetzt und berichten über unsere Erfahrungen, dann gehören wir automatisch sofort zu jenen Menschen, denen niemand mehr Glauben schenken will.

Wie wir oben bereits festgestellt haben, bietet die kriminelle Telepathie-Szene nicht betroffenen Menschen, das heißt dem Rechtsstaat, universitären Forschungseinrichtungen und der großen Öffentlichkeit keine Gelegenheit die kriminelle Telepathie selbst zu erfahren oder als Beobachter wahrzunehmen. Nur wer der kriminellen Telepathie Vorschub leistet wird schrittweise eingeweiht, wird zum Mittäter und automatisch schon aus Eigenschutz zum zuverlässigen Geheimnisträger und Verbündeten der kriminellen Telepathie-Szene.

Universitäre Forschungseinrichtungen haben zusätzlich das Problem, dass selbst im Bereich „Kommunikation per Telepathie" alle Menschen, die bis heute bei ihnen vorstellig wurden und behaupteten solche Fähigkeiten zu besitzen, als Schwindler oder Schwindlerinnen überführt wurden. Es stellt sich die Frage, ob hier unter anderem auch Vertreter der Verbündeten der kriminellen Telepathie-Szene aktiv waren, um universitäre Forschungseinrichtungen völlig zu entmutigen, damit sie den wertvollen Aussagen von Telepathie-Opfern a priori keinen Glauben mehr schenken und nicht zur Aufdeckung der Telepathie nutzen?

Es gibt Anzeichen dafür, dass die kriminelle Telepathie-Szene Anstrengungen unternimmt, zukünftig eine immer einflussreichere Position in unserer Gesellschaft einzunehmen. Wenn diese Anstrengungen Erfolg haben, wird die freiheitlich-demokratische Grundordnung  unseres Gemeinwesens sehr nachhaltig Schaden nehmen. Das klingt utopisch. Diese Gefahr ist jedoch reell. Der Rechtsstaat stand hinsichtlich der kriminellen Telepathie schon immer im Abseits, ohne jedoch Kenntnis davon zu haben.

Ziele von A-M-G hinsichtlich der kriminellen Telepathie


Information der Öffentlichkeit.


Beratende Unterstützung von Telepathie-Opfern bei der Abwehr von telepathischen Angriffen.


Es sind Bemühungen erforderlich, um Polizei und Staatsanwaltschaften genügend Fakten zur Verfügung zu stellen, die es ihnen ermöglichen, die Frage der Einleitung von Ermittlungen wegen Körperverletzung durch telepathische Angriffe positiv zu entscheiden. Diesem wichtigen Aspekt wird A-M-G nach Kräften Rechnung tragen.


 Erstellung einer nicht personenbezogenen Datenbank über Fälle von telepathischen Angriffen. Zur Aufdeckung der kriminellen Telepathie sind die Erfahrungen von Telepathie-Opfern unerlässlich. Sie bieten die notwendige, wertvolle Orientierung bei der Entscheidung über erfolgversprechende Maßnahmen zur Aufdeckung der kriminellen Telepathie.


Durchführung von eigenen Versuchsreihen zu Versuchsreihen aus der Forschung, mit denen zumindest schon einmal „die Realität der Telepathie im nicht kriminellen Bereich“ den Strafverfolgungsbehörden und den Bürgern unseres Landes vor Augen geführt werden kann. Diese Versuchsreihen müssen reproduzierbar sein und von mehreren voneinander unabhängigen Institutionen reproduziert werden, um allgemeine Anerkennung finden zu können (siehe unter PERSPEKTIVEN).


Ausdehnung der Forschung auf den Bereich der kriminellen Telepathie.

Wenn Sie diese Bemühungen unterstützen wollen, dann nehmen Sie bitte mit dem Herausgeber dieser Internetpräsenz Kontakt auf.

 
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