PRÄAMBEL - Arbeit und Meditation in Gemeinschaft + Telepathie-Abwehr

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

TELEPATHIE - Abwehr

PRÄAMBEL

Der Bereich der kriminellen Telepathie

Der Bereich der „kriminellen Telepathie“ umfasst den weitaus größten Teil der Anwendungsmöglichkeiten der Telepathie. Der Bereich „Kommunikation per Telepathie“, der heute bereits von privaten Anbietern vermarktet wird, nimmt demgegenüber eine bescheidene Rolle ein.

Bei der telepathischen Fähigkeit selbst handelt es sich um eine rein kognitive Fähigkeit wie die Konzentration, die Erinnerung usw. Das hat nichts mit Psychologie zu tun.


Der Einfluss, den kriminelle Telepathen auf den wachen, voll bewussten Menschen haben, ist gering und nur sehr starke Telepathen können bei ihrem voll bewussten Opfer noch deutlich spürbare Effekte erzielen. Gefährliche telepathische Angriffe erfolgen daher stets, wenn das Opfer schläft (auch tagsüber möglich, z. B. im Mittagsschlaf). Telepathische Angriffe können so massiv werden, dass sie die Gesundheit und das Leben des Telepathie-Opfers gefährden. A-M-G verfügt über umfangreiche Kenntnisse hinsichtlich der „kriminellen Telepathie“ aus der Sicht des Telepathie-Opfers. Die Erscheinungsbilder von mehr als 50 unterschiedlichen Arten telepathischer Angriffe sind bekannt. Einige davon werden im Bereich „SYMPTOME“ beschrieben. Telepathen haben nach Kenntnisstand von A-M-G keinen Zugriff auf die Persönlichkeit ihrer Opfer.

Kriminelle Telepathinnen und Telepathen haben keinen Respekt vor anderen Menschen. Sie treiben sich auf dem geistig-körperlichen Hoheitsgebiet schlafender Menschen herum, terrorisieren sie und ermorden sie selbst noch. Kriminelle Telepathinnen und Telepathen leben in der festen Überzeugung, dass Strafverfolgungsbehörden nie Zugriff auf sie haben werden, was sie mit einer diebischen Freude erfüllt. Sie kosten die Unwissenheit des Rechtsstaates weidlich aus. Begriffe wie „perfide, zynisch, sadistisch, menschenverachtend bis hin zu lebensgefährlich für Telepathie-Opfer“ beschreiben den Charakter von „kriminellen Telepathinnen und Telepathen“ sehr treffend.

Kriminelle Telepathinnen und Telepathen arbeiten im Auftrag. Sie sind sehr gut vernetzt. Hier haben wir es mit organisierter Kriminalität zu tun. Die kriminelle Telepathie-Szene gefährdet auf heimtückische Weise alle ethischen Werte unserer Gesellschaft und selbst noch den Rechtsstaat und unsere pluralistisch-freiheitliche Demokratie. Es ist also nicht überraschend, dass die kriminelle Telepathie-Szene von den vielen Menschen, die ethische Grundwerte, Freiheit und Gerechtigkeit hochschätzen, nicht erkannt werden will. Die kriminelle Telepathie-Szene bietet Menschen, die nicht Telepathie-Opfer sind, keine Gelegenheit die kriminelle Telepathie persönlich zu erfahren oder als Beobachter wahrzunehmen. Nur wer der kriminellen Telepathie Vorschub leistet wird schrittweise eingeweiht, wird zum Mittäter und automatisch schon aus Eigenschutz zum zuverlässigen Geheimnisträger und Verbündeten der kriminellen Telepathie-Szene.

Psychische Barrieren für Außenstehende

Siehe unter „FORSCHUNG – Punkt 5“.

Rechtsstaat und universitäre Forschungseinrichtungen

Der Bereich der kriminellen Telepathie liegt bis heute außerhalb der Sichtweite des Rechtsstaates und der Sichtweite universitärer Forschungseinrichtungen. Das kann nicht überraschen, denn die wirklichen Könner der Telepathie-Szene stellen sich weder den Organen des Rechtsstaates noch universitären Forschungseinrichtungen einfach so für Versuche zum Nachweis ihrer kriminellen Aktivitäten zur Verfügung. Darum fehlt dem Rechtsstaat heute noch die notwendige Grundlage, um sich mit dem Thema „kriminelle Telepathie“ befassen zu können. Universitäre Forschungseinrichtungen haben zusätzlich das Problem, dass selbst im Bereich „Kommunikation per Telepathie" alle Menschen, die bis heute bei ihnen vorstellig wurden und behaupteten solche Fähigkeiten zu besitzen, als Schwindlerinnen oder Schwindler überführt wurden. Haben hier unter anderem auch Vertreter und Verbündete der kriminellen Telepathie-Szene aktiv universitäre Forschungseinrichtungen entmutigt, damit sie den wertvollen Aussagen von Telepathie-Opfern a priori keinen Glauben mehr schenken und deren Hinweise nicht für die Aufdeckung der kriminellen Telepathie nutzen?
Solange Forschungseinrichtungen nicht dem Aspekt der schwerwiegenden Kriminalität hinsichtlich des weitaus größten Teils der Anwendungsmöglichkeiten der Telepathie erkennen und ihm Rechnung tragen, solange werden sie der Aufdeckung der kriminellen Telepathie auch nicht näherkommen.

Hindernisse auf dem Beobachtungsfeld

Siehe zusätzlich unter „FORSCHUNG – Punkt 4

Situation von Telepathie-Opfern

Aufgrund der Situation des Rechtsstaates und der Situation universitärer Forschungseinrichtungen haben Telepathie-Opfer nicht nur die Last der telepathischen Angriffe allein zu tragen, es bleibt auch allein ihnen überlassen, hinreichend Beweise für das Vorliegen von telepathischen Angriffen vorzulegen. Das ist ihnen aus logistischen und finanziellen Gründen jedoch in der Regel nicht möglich. Auf sich alleine gestellte Telepathie-Opfer sind mit dieser Beweislast überfordert.

Telepathie-Opfer sind jedoch dazu in der Lage ihre Situation ohne äußere Hilfe korrekt zu erfassen, wenn sie über ein hohes Maß an Erfahrung mit dem eigenen Körper und Geist sowie über ein ordentliches Maß an medizinischem Grundwissen verfügen. Sehr hilfreich sind dabei die Beobachtungsmöglichkeiten und die Stabilität, die die Meditation mit sich bringt. Aber selbst in diesem günstigen Fall fehlt Telepathie-Opfern immer noch die korrekte Zuordnung zu den Suchbegriffen „telepathische Angriffe“ oder „kriminelle Telepathie“. Sie wissen immer noch nicht, welcher Disziplin sie das Phänomen, dem sie so unvermittelt gegenüberstehen, zuzuordnen haben und können daher immer noch nicht nach nutzbringenden Informationen zur kriminellen Telepathie in den Medien suchen und sich zu Interessengruppen zusammenschließen.
Diese Lücke kann nur geschlossen werden, wenn das Thema „kriminelle Telepathie“ in der Öffentlichkeit angemessen wahrgenommen wird. Dem stehen jedoch die psychischen Barrieren entgegen, denen wir alle unterliegen, solange wir noch keine persönliche Erfahrung mit der kriminellen Telepathie gemacht haben (siehe „FORSCHUNG – Punkt 5“).

Wer nun die Hoffnung hat, er brauche nur zu einem Arzt oder Psychologen zu gehen und schon würde erkannt, wenn telepathische Angriffe vorliegen, der wird enttäuscht werden. Nach den Angaben mehrerer Vertreter aus der Medizin und Psychologie verfügen diese Disziplinen über keinerlei gesicherte Erkenntnisse hinsichtlich der Telepathie. Für sie existiert die Telepathie nicht. Mediziner schicken Telepathie-Opfer zum Psychologen, Psychologen erklären Telepathie-Opfer einfach zu Geisteskranken. Das ist der gegenwärtige Stand in der Medizin und Psychologie/Psychiatrie. E
in hohes Maß an Erfahrung mit dem eigenen Körper und Geist (auch auf meditativem Wege) sowie ein ordentliches Maß an medizinischem Grundwissen sind vor diesem Hintergrund wertvolle Elemente bei der eigenverantwortlichen Entscheidung über die Zustimmung zu oder die Ablehnung von nutzlosen und gegebenenfalls sogar gefährlichen Behandlungsversuchen.

Gefährdeter Personenkreis

Fachkräfte und Führungskräfte (Meister, Techniker, Ingenieure …),

die sich dem Konkurrenz- und Profitgedanken nicht grenzenlos unterwerfen, sind gefährdet der kriminellen Telepathie unterworfen zu werden.

Ältere, alleinstehende/kinderlose Menschen

Es gibt selbst noch erste Anzeichen dafür, dass mit der „kriminellen Telepathie“ auch ältere, alleinstehende/kinderlose Menschen vorzeitig in den Tod geschickt werden, um so den Erhalt der Rentenversicherung für die Telepathie-Szene, deren Auftraggebern und Verbündeten zu sichern. Das klingt Utopisch?! Äußerungen wie:Alleinstehenden sollte man gar keine Rente zahlen!" oder: „Die, die glauben alleine leben zu können, sollte man alle bestrafen!", mit denen Alleinstehende in der Regel völlig unaufgefordert aus heiterem Himmel konfrontiert werden, gaben doch schon immer zu denken! Wer solche Äußerungen offen ausspricht, wird das auch in die Tat umzusetzen, sobald sich ihr/ihm die Gelegenheit dazu bietet. Hier sollten alle Menschen, die ein demokratisch-pluralistischeres Verständnis von Gemeinschaft haben zusammenstehen, egal welchen Familienstand sie haben. Wir wissen schon, dass solche Haltungen nicht in Ordnung sind. Alleinstehende sind ihr Leben lang per solidarische Krankenversicherung und deutlich höhere Steuerabgaben mit Familien solidarisch. Und Solidarität ist keine Einbahnstraße. Auch nicht im Alter. Darüber hinaus arbeiten sich unsere Gesellschaft und die gesamte Erdbevölkerung mit ihrem unaufhörlichen Wachstum immer tiefer in den Bereich der Unlösbarkeit der daraus entstehenden Probleme hinein. Hier geben uns Alleinstehende, die es trotz ihres Alleinstehens schaffen in Harmonie mit sich und ihrer Umwelt durchs Leben zu gehen, einmal mehr ein positives Beispiel, das zudem auch noch Spielräume für all jene schafft, die weiterhin Kinder haben möchten.


Jeder andere Bürger

Auch jeder andere Bürger, der direkte Nachbarn hat, kann betroffen sein, denn bei Nachbarschaftsstreitigkeiten haben Telepathen kaum Hemmungen ihre Talente einzusetzen.

Missbrauch der sexuell-emotionalen Lage eines Teils unserer Gesellschaft

Es hat sich gezeigt, dass Telepathie-Opfer mitunter sehr gehäuft sexuellen Anfechtungen unterworfen werden, was sie vor dem Auftreten der kriminellen Telepathie nicht kannten. Die Auftraggeber der kriminellen Telepathie-Szene scheinen einen Teil der Nachbarschaft über deren sexuell-emotionale Lage (
Beispielliste) als Mitstreiter besonders gegen alleinstehende Telepathie-Opfer zu motivieren. Telepathie-Opfer werden dann auch auf jede andere nur erdenkliche Weise von solchen Nachbarn terrorisiert. Die Vermischung mit der sexuell-emotionalen Lage eines Teils unserer Gesellschaft erschwert die Aufklärung der kriminellen Telepathie enorm, weil sich alleinstehende Telepathie-Opfer sehr schnell in einem kaum aufklärbaren Mobbing wiederfinden. Zudem hat der übrige Teil der Gesellschaft aus Angst vor Verallgemeinerung kein Interesse daran, die Blüten, die die sexuell-emotionale Lage eines Teils der Gesellschaft hervorbringen, öffentlich kontrovers zu diskutieren. Das ist ein großer Fehler. Hier sollten alle Menschen ungeachtet ihres Familienstandes zusammenstehen und daran arbeiten unsere Gesellschaft weiter zu entwickeln (Beispiel siehe hier). Vor dem Hintergrund der ständig steigenden Zahl an Sexualdelikten wäre das schon allein aus diesem Grund geboten.

Entwicklung der „kriminellen Telepathie“ in der Zukunft

Aufgrund der vorliegenden Kenntnisse kommt A-M-G zu dem Schluss, dass die kriminelle Telepathie heute an der Schwelle zur massiven Ausbreitung steht. Der durch die kriminelle Telepathie gefährdete Personenkreis deutet schon an, um was es geht. Die Auftraggeber der kriminellen Telepathie-Szene und deren Verbündete wollen eine immer arbeitsamere Gesellschaft züchten. Erreichen wollen sie das durch Vernichtung von ungewünschten Personen. Etwas Vergleichbares kennen wir noch aus der Hitlerzeit. Darüber hinaus soll im gleichen Zuge auf eine extrem zynische Art und Weise die Rentenversicherung stabilisiert werden.

Man kann vermuten, dass sich die Auftraggeber der kriminellen Telepathie-Szene, deren Verbündete und die kriminelle Telepathie-Szene selbst als eine Art von Bessermenschen ansehen, die es nach deren Auffassung verdient haben in der immer kritischer werdenden Weltsituation zu überleben. Der Gedanke des Bessermenschen kann mit der Aristokratie-Vorstellung der Hitlerzeit verglichen werden.

Es ist eine tiefe Spaltung unserer Gesellschaft zu befürchten. Da scheint es heute schon ein Kartell (aus den Bessermenschen) zu geben, dessen Mitglieder die kriminelle Telepathie kennen und unterstützen oder selbst anwenden.  Alle übrigen Menschen, die nichts über die kriminelle Telepathie wissen und gegebenenfalls sang und klanglos mit der kriminellen Telepathie ermordet werden, bilden den zweiten Teil dieser gespaltenen Gesellschaft. Für die nicht wissenden Menschen wird weiterhin alles nach Rechtsstaatlichkeit und freiheitlich-pluralistischer Demokratie aussehen. Diese Rechtsstaatlichkeit und freiheitlich-pluralistische Demokratie werden jedoch nachhaltig ausgehöhlt sein.

Mit der kriminellen Telepathie werden pro Zeiteinheit sicherlich deutlich weniger Menschen ermordet als nach der Hitler-Methode. Auf lange Sicht werden der kriminellen Telepathie jedoch viel mehr Menschen zum Opfer fallen als der Hitler-Methode, weil die kriminelle Telepathie weder durch öffentliche Forschungseinrichtungen noch durch den Rechtsstaat wahrgenommen wird.

Die kriminelle Telepathie hat zusätzlich das zweifelhafte Potential, dass sie nicht mehr wie noch die Hitler-Methode auf den Begriff der Ethnie beschränkt ist. Die Zielgruppe des telepathischen Terrors kann jederzeit neu definiert werden. Wer wird da in Zukunft noch sicher sein? Erfolgsmodelle haben die Tendenz auf immer neue Bereiche angewendet zu werden (hier immer neue Menschengruppen).

Ein großer Teil der deutschen Bevölkerung weiß heute fast nichts mehr über Unrechtssysteme wie das Hitler-Regime in Deutschland, das Pol-Pot-Regime in Kambodscha oder über den Vietnamkrieg. Ich glaube Winston Churchill war es, der einmal sagte: „Wer seine Geschichte vergisst, ist dazu verdammt sie noch einmal zu erleben". Wir hingegen glauben heute, dass die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit nie wieder durch irgendetwas gefährdet werden können. Warum sich also die ekelerregende Vergangenheit gegenwärtig halten?! Darüber hinaus verbieten uns psychische Barrieren an so etwas wie die kriminelle Telepathie zu glauben. All das sind ideale Voraussetzungen dafür, dass die Auftraggeber der kriminellen Telepathie-Szene, deren Verbündete und die kriminelle Telepathie-Szene selbst die kriminelle Telepathie durchgehend verleugnend das hier umrissene neue Unrechtssystem erfolgreich betreiben und ständig weiter ausbauen können.


Aus all diesen Gründen hat A-M-G eine starke Motivation Bemühungen zu unternehmen, die der Aufdeckung der „kriminellen Telepathie“ dienen können.

Ziele von A-M-G hinsichtlich der kriminellen Telepathie


Information der Öffentlichkeit.


Beratende Unterstützung von Telepathie-Opfern bei der Abwehr von telepathischen Angriffen.


Es sind Bemühungen erforderlich, um Polizei und Staatsanwaltschaften genügend Fakten zur Verfügung zu stellen, die es ihnen ermöglichen, die Frage der Einleitung von Ermittlungen wegen Körperverletzung durch telepathische Angriffe positiv zu entscheiden. Diesem wichtigen Aspekt wird A-M-G nach Kräften Rechnung tragen.


 Erstellung einer nicht personenbezogenen Datenbank über Fälle von telepathischen Angriffen. Zur Aufdeckung der kriminellen Telepathie sind die Erfahrungen von Telepathie-Opfern unerlässlich. Sie bieten die notwendige, wertvolle Orientierung bei der Entscheidung über erfolgversprechende Maßnahmen zur Aufdeckung der kriminellen Telepathie.


Durchführung von eigenen Versuchsreihen zu Versuchsreihen aus der Forschung, mit denen zumindest schon einmal „die Realität der Telepathie im nicht kriminellen Bereich“ den Strafverfolgungsbehörden und den Bürgern unseres Landes vor Augen geführt werden kann. Diese Versuchsreihen müssen reproduzierbar sein und von mehreren voneinander unabhängigen Institutionen reproduziert werden, um allgemeine Anerkennung finden zu können (siehe unter PERSPEKTIVEN).


Ausdehnung der Forschung auf den Bereich der kriminellen Telepathie.

Wenn Sie diese Bemühungen unterstützen wollen, dann nehmen Sie bitte mit dem Herausgeber dieser Internetpräsenz Kontakt auf.

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü