FORSCHUNG - Arbeit und Meditation in Gemeinschaft + Telepathie-Abwehr

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TELEPATHIE - Abwehr

FORSCHUNG

In der Bevölkerung gibt es ein gewisses Interesse an der Kommunikation per Telepathie. Sie wird heute bereits von privaten Anbietern vermarktet. Folgende Fragen werden gestellt:


Was sagt die Forschung zur Kommunikation per Telepathie?


In welchen Bereichen hat die Forschung erste Hinweise auf die Telepathie gefunden?

1)  Hirnforschung

Die Hirnforschung beschäftigt sich mit der Gedankenübertragung. Eine internationale Kooperation aus Hirnforschern und Robotik-Ingenieuren hat in einer einmaligen Studie die Realisierbarkeit der Hirn-zu-Hirn-Kommunikation beim Menschen unter Zwischenschaltung von technischen Einrichtungen und einer großen Entfernung demonstriert. Dabei leitete Pascual-Leone gemeinsam mit Giulio Ruffini und Carles Grau ein Team von Forschern von Starlab Barcelona/Spanien und Michel Berg ein Team von Axilum Robotics/Straßburg/Frankreich.

Alvaro Pascual-Leone, MD, PhD, Direktor des Berenson-Allen Center für non-invasive Hirnstimulation am Beth Israel Deaconess Medical Center (BIDMC) und Professor der Neurologie an der Harvard Medical School


Über den im Rahmen dieser Studie durchgeführten Versuch hat PLOS ONE am 19.08.2014 einen ausführlichen Bericht in englischer Sprache veröffentlicht.

In diesem Versuch wurden die durch die Sehwahrnehmung einer Versuchsperson in Indien entstandenen Hirnströme per Elektroenzephalogramm gemessen und in einen Binärcode umgewandelt. Dieser Binärcode wurde per E-Mail von Indien nach Frankreich versendet. In Frankreich wurde dieser Binärcode dann auf eine technische Einrichtung zur „Magnetstimulation des menschlichen Gehirns (sogenannte transkranielle Magnetstimulation)" übertragen und verarbeitet. Anschließend wurden nacheinander die Gehirne von drei unterschiedlichen Versuchspersonen in Frankreich stimuliert. Die Versuchspersonen in Frankreich erfuhren wiederum eine Sehwahrnehmung. Die Versuchsperson in Indien nahm das beobachtete Objekt mit ihren eigenen physischen Augen unmittelbar vor sich im Raum wahr. Demgegenüber trugen die Versuchspersonen in Frankreich jeweils eine Augenbinde. Ihre Sehwahrnehmung rührte ausschließlich von der transkraniellen Magnetstimulation her. Mit diesem Versuch wurde der Beweise erbracht, dass unser Gehirn auch auf anderen Wegen als über unsere normalen fünf Sinne Informationen aus der Umwelt aufnehmen kann bzw. zugetragen bekommen kann.

Giulio Ruffini sagte: „Es ist so etwas wie die technologische Verwirklichung vom Traum der Telepathie, aber es ist definitiv nicht magisch". Die direkte Gedankenübertragung von Mensch zu Mensch können die Forscher noch nicht nachweisen.

Wissenschaftler hoffen, dass es zukünftig möglich sein wird unter Nutzung des gefundenen alternativen Wegs mit Menschen zu kommunizieren, die nach einem Hirnschlag nicht mehr sprechen können.



Resümee aus der Sicht von A-M-G

Der vorgestellte Versuch nutzte zu seiner erfolgreichen Durchführung zwei im menschlichen Gehirn vorhandene Eigenschaften, die eine telepathische Kommunikation (= direkte
Hirn-zu-Hirn-Kommunikation – d. h. ohne Zwischenschaltung von technischen Einrichtungen) möglich erscheinen lassen. Das sind zum einen die Hirnströme, die Magnetfelder erzeugen (Elektromagnetismus), die sich unendlich im Raum ausbreiten (physikalisches Gesetz) und zum anderen die Fähigkeit des menschlichen Gehirns eindringende Magnetfelder interpretieren zu können (nachgewiesen durch den Versuch der Hirnforscher und Robotik-Ingenieure). Da der messtechnische Nachweis für die „telepathische Kommunikation jedoch nach wie vor nicht erbracht werden kann, müssen für die Informationsübertragung auch andere Möglichkeiten als der elektromagnetische Wirkmechanismus in Betracht gezogen werden.

Die enormen Wirkungen der „kriminellen Telepathie (siehe unter SYMPTOME)" lassen eine noch viel höhere Energieübertragung als im Fall der reinen telepathischen Kommunikation vermuten. Vielleicht haben wir es hier mit sehr hochfrequenten Energiewellen zu tun, die weit außerhalb des heutzutage bereits messbaren Bereiches liegen. Darüber hinaus ist naheliegend, dass diese sehr hochfrequenten Energiewellen auch mit dem elektromagnetischen Wirkprinzip in Verbindung stehen, denn auch die nachfolgend beschriebenen Forschungsprojekte weisen auf einen Bezug zum elektromagnetischen Wirkprinzip und zum Induktionsgesetz hin.

2)  Forschungen zum Thema „Fernwirkung der Geisteskraft"

Hier kann vorerst nur der Sonderfall der Manipulation von elektronischen Zufallsgeneratoren durch Geisteskraft angeführt werden. Hier wirkt Geist auf elektronische Zufallsgeneratoren. Diese Fälle werden allgemein dem Begriff der Telekinese zugeordnet. Wirkt hingegen Geist auf Geist, dann spricht man von Telepathie. Dessen unbenommen sind die Wirkmechanismen für die hier angeführten Telekinese-Fälle möglicherweise die gleichen wie bei der Telepathie. Das muss nicht zwingend auch für alle anderen Fälle gelten, die schon immer der Telekinese zugeordnet wurden, bei denen Geist auf Gegenstände wirkt, die keine Elektronik enthalten. Das kann von entscheidendem Unterschied sein.

a) Das Global Consciousness Project von Dr. Roger Nelson
     (Princeton University / USA)

Angaben aus Wikipedia:
Das Global Consciousness Project,  Abk. GCP,  (deutsch: „Globales Bewusstseinsprojekt") ist ein langfristig angelegtes wissenschaftliches Experiment, an dem sich weltweit rund 100 Forscher und Ingenieure beteiligen (Ende Auszug aus Wikipedia).

Kraft des Geistes eines großen Kollektivs von Menschen

Dr. Roger Nelson konnte im Rahmen des „Globalen Bewusstseinsprojektes" wissenschaftliche Hinweise auf die unglaublichen geistigen Kräfte finden, über die wir Menschen verfügen. Er fand heraus, dass zum Zeitpunkt der Bewusstseinsänderung eines großen Kollektivs von Menschen durch ein beeindruckendes Ereignis in der Welt die Funktion der weltweit im Rahmen des „Globalen Bewusstseinsprojektes" aufgestellten elektronischen Zufallsgeneratoren sehr deutlich verändert wurde.

Die Funktionsänderung der Zufallsgeneratoren trat ein, obwohl dieses große Kollektiv von Menschen an etwas ganz anderes dachte als an diese Zufallsgeneratoren.


Resümee aus der Sicht von A-M-G

Die Kritiken zu den Experimenten von Dr. Roger Nelson lassen den Schluss zu, dass man heute noch nicht weiß, wie groß ein Kollektiv von Menschen sein muss oder wie klein es sein darf, um eine Funktionsänderung bei den Zufallsgeneratoren des „Globalen Bewusstseinsprojektes“ auszulösen. Auch ist der Umkehrschluss von einer erfassten Funktionsänderung auf ein Ereignis, von dem man über die Medien keine Kenntnis erhalten hat, noch nicht möglich. Die Forscher können vorerst nur zum Zeitpunkt von öffentlich bekannten großen Ereignissen die Aufzeichnungen über die Funktion der Zufallsgeneratoren auf markante Veränderungen hin prüfen. Dabei wurden bei vielen bekannten Ereignissen, wie z. B. dem Terroranschlag vom 11. September 2001, sehr signifikante Abweichungen von der normalen Funktion dieser elektronischen Zufallsgeneratoren gefunden.

Die Zufallsgeneratoren des „Globalen Bewusstseinsprojektes“ erfüllen keine andere Funktion als in zufälliger Reihenfolge Nullen und Einsen zu erzeugen und auszugeben. Bei normaler Funktion erzeugen sie pro Zeitintervall etwa gleich viele Nullen und Einsen. Bei den Bewusstseinsänderungen eines großen Kollektivs von Menschen wurde dieses Gleichgewicht drastisch zu Gunsten der Nullen oder der Einsen verschoben.

b) Die Studien von Dr. René Peoc’h (Frankreich) 

Kraft des Geistes eines Hühnerkükens

Dr. René Peoc’h stellte dem „Institut Métapsychique International Paris“ die Ergebnisse seiner Studien vor, die er im Rahmen seiner Doktorarbeit durchgeführt hatte. Er weist mit einer hohen Signifikanz nach, dass sich ein Roboter, der durch einen integrierten Zufallsgenerator gesteuert wird, nicht mehr rein zufällig auf dem Versuchsfeld fortbewegt, wenn ein auf ihn konditioniertes Hühnerküken intensiv nach ihm schreit. In diesem Fall bewegt sich der Roboter auf kleinen Umwegen deutlich erkennbar zielstrebig auf dieses Hühnerküken zu.


Resümee aus der Sicht von A-M-G

Die wissenschaftlichen Versuche von Dr. René Peoc’h zeigen, dass sogar der Geist eines einzigen Hühnerkükens genügen kann, um die normale Funktion eines elektronischen Zufallsgenerators signifikant zu verändern. Dazu muss das Hühnerküken auf den Roboter, der den Zufallsgenerator enthält, konditioniert sein und der Roboter muss sich in einer Entfernung zum Hühnerküken befinden, die sicherstellt, dass der Zufallsgenerator des Roboters noch genügend intensiv dem Begehren des Hühnerkükens ausgesetzt ist. In diesem Versuch denkt das Hühnerküken intensiv an den Roboter und verändert damit die Funktion des im Roboter integrierten Zufallsgenerators. Ein möglicher wenn auch unvollständiger Erklärungsansatz für dieses Phänomen könnte lauten:

Das Begehren des Hühnerkükens nach dem Roboter löst im Gehirn des Hühnerkükens starke impulsartige Emotionen und damit starke impulsartige Hirnströme aus. Diese impulsartigen Hirnströme erzeugen variable Magnetfelder, die sich im Raum ausbreiten, den Prozessor des Zufallsgenerators im Roboter durchdringen und dabei in den winzigen Leiterbahnen des Prozessors Spannungen induzieren, die die sehr kleinen Prozessorströme verändern.


Die Nullen und Einsen werden von dem Prozessor des Zufallsgenerators nun so ausgegeben, dass von den verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten des Roboters (vor oder zurück in variabler Weite, Rechtsdrehung oder Linksdrehung um variable Winkelgrade) jene aktiviert werden, die den Roboter sukzessive zum Hühnerküken hinbewegen. Hier sprechen wir also nicht mehr darüber, dass die Produktion von Nullen und Einsen einfach nur signifikant zu Gunsten der Nullen oder der Einsen verschoben wird.


Schlussbetrachtung / Gesamt-Resümee

Die Versuche von Dr. Roger Nelson (Globales Bewusstseinsprojekt) und Dr. René Peoc’h sind grundlegend unterschiedlich strukturiert. Dennoch fanden beide Forscher bemerkenswerte Hinweise darauf, dass die Wirkung geistiger Kraft die Funktion von elektronischen Zufallsgeneratoren verändern kann. Nach der Meinung von A-M-G bieten die Versuchsbedingungen in der von den Hirnforschern und Robotik-Ingenieuren erfolgreich durchgeführten Studie zur Gedankenübertragung zwischen den Gehirnen von Menschen eine erste Grundlage zum ansatzweisen Verständnis der Vorgänge, wenn Geist auf elektronische Zufallsgeneratoren einwirkt.

Die direkte Gedankenübertragung von Mensch zu Mensch können Forscher noch nicht nachweisen.

Der Zugang zur „kriminellen Telepathie“ bleibt der Forschung ganz verschlossen. Forscher haben bis heute noch keine Vorstellung davon, dass die Telepathie neben der wahrscheinlich einzigen positiven Anwendung der beidseitig bewusst gewollten, bilateralen telepathischen Kommunikation eine außerordentlich große Anzahl von kriminellen Anwendungen hat. Forscher wissen noch nicht, dass Menschen, die das Naturphänomen „Telepathie“ wirklich in seiner Vielfalt von Ausprägungen zu nutzen wissen, sich aus dem zuvor genannten Grund nicht öffentlichen Forschungseinrichtungen für Versuche zum Nachweis ihrer Fähigkeiten zur Verfügung stellen. Stattdessen sind sie von ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten so besessen, dass sie nicht darauf verzichten wollen, die damit verbundenen Möglichkeiten unerkannt gegen andere Menschen anzuwenden und auszukosten. Hier steht den ehrlichen Bemühungen der Forschung um die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen der extrem negative Charakter „krimineller Telepathen“ diametral gegenüber.

Andererseits wollen Forscher jenen Menschen, die in der direkten Erfahrung der „kriminellen Telepathie“ stehen, keinen Glauben schenken. Auch Forscher unterliegen der Grundsituation, in der wir uns alle befinden, die darin besteht, dass wir Dinge, zu denen wir noch keine persönliche Erfahrung machen konnten, nicht verstehen können. Wer Kinder hat, weiß sofort wovon ich hier spreche. Worte helfen da in aller Regel nicht. Worte können die direkte eigene Erfahrung nicht ersetzen. An dieser Grundsituation ändert sich für uns während unseres gesamten Lebens nichts. Unsere Situation verschlechtert sich sogar noch weiter dadurch, dass wir im Laufe unseres durchaus erfahrungsreichen Lebens oft die Vorstellung entwickeln, dass wir alles, was uns jetzt noch begegnet, auf der Grundlage unserer bisherigen Erfahrungen verstehen und korrekt beurteilen können. Berichtet uns dann ein Mensch über etwas, zu dem wir bislang noch keine eigene Erfahrung machen konnten, dann ordnen wir diesen Mensch leicht in die Kategorie der Verrückten/Geisteskranken ein. Das gilt umso mehr, je weniger wir wollen, dass die berichtete Gegebenheit tatsächlich existiert, je unangenehmer sie uns erscheint. Die „kriminelle Telepathie“ wird viele Menschen mit Angst erfüllen, was seine Berechtigung hat. Um ihrer Angst Herr werden zu können, lehnen viele Menschen rein emotional basiert alle Menschen einfach vehement ab, die über die „kriminelle Telepathie“ berichten. Sie glauben damit den bösen Geist zu vertreiben, dem sie sich direkt gegenübersehen. Diese Vorgehensweise begünstigt jedoch nur die weitere Ausbreitung der „kriminellen Telepathie“.


Hier müssen in der Forschung neue Wege beschritten werden (siehe unter „PRÄAMBEL“ und „PERSPEKTIVEN“).

 
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