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TELEPATHIE - Abwehr

FORSCHUNG

In der Bevölkerung gibt es ein gewisses Interesse an der Kommunikation per Telepathie. Sie wird heute bereits von privaten Anbietern vermarktet. Folgende Fragen werden gestellt:


Was sagt die Forschung zur Kommunikation per Telepathie?


In welchen Bereichen hat die Forschung erste Hinweise auf die Telepathie gefunden?

1)  Hirnforschung bei Axilum Robotics (Frankreich)

Die Firma Axilum Robotics beschäftigt sich in der Hirnforschung erfolgreich mit dem Thema Gedankenübertragung. Die FAZ berichtete in ihrer Ausgabe vom 05.09.2014 über Ergebnisse in der Hirnforschung, wonach es Forschern gelungen ist, die Gedanken einer Versuchsperson auf der Grundlage der Messung ihrer Hirnströme in einen Binärcode umzuwandeln, diesen Code per E-Mail von Indien nach Frankreich zu senden, ihn in Frankreich wieder umzuwandeln und über eine sogenannte Magnetstimulation in das Gehirn einer zweiten Versuchsperson einzubringen. Die zweite Versuchsperson konnte die Nachricht verstehen. Wissenschaftler hoffen, dass dieses Forschungsergebnis zukünftig dazu genutzt werden kann, mit Menschen zu kommunizieren, die nach einem Hirnschlag nicht mehr sprechen können.

Die direkte Gedankenübertragung von Mensch zu Mensch können die Forscher heute noch nicht nachweisen. Der bei Axilum Robotics an der Studie beteiligte Wissenschaftler Giulio Ruffini sagte mit Bezug auf dieses Experiment: „Es ist so etwas wie die technologische Verwirklichung vom Traum der Telepathie, aber es ist definitiv nicht magisch".

Resümee aus der Sicht von A-M-G

Axilum Robotics sieht in seinem Forschungserfolg keinen Hinweis auf die Existenz der Telepathie, obwohl für die erfolgreiche Versuchsdurchführung zwei im menschlichen Gehirn vorhandene Eigenschaften genutzt wurden, die eine telepathische Kommunikation möglich erscheinen lassen. Das sind zum einen die Hirnströme, die Magnetfelder erzeugen (Elektromagnetismus), die sich unendlich im Raum ausbreiten (physikalisches Gesetz) und zum anderen die Fähigkeit des menschlichen Gehirns eindringende Magnetfelder interpretieren zu können (nachgewiesen durch Axilum Robotics).

2)  Forschungen zum Thema „Fernwirkung der Geisteskraft"

Hier kann vorerst nur der Sonderfall der Manipulation von elektronischen Zufallsgeneratoren durch Geisteskraft angeführt werden. Hier wirkt Geist auf elektronische Zufallsgeneratoren. Wenn man die Versuchsbedingungen von Axilum Robotics auf die hier angeführten Fälle überträgt, drückt man es möglicherweise treffender aus, wenn man sagt: Die durch Geisteskraft entstehenden Hirnströme erzeugen Magnetfelder, die die Prozessoren von Zufallsgeneratoren durchdringen, auf deren winzige Ströme einwirken und sie verändern. Die Forschung ordnet diese Fälle heute noch dem Begriff der Telekinese zu. Wenn hingegen Geist auf Geist wirkt, spricht die Forschung von Telepathie. Dessen unbenommen sind die Wirkmechanismen für die hier angeführten Telekinese-Fälle möglicherweise die gleichen wie bei der Telepathie. Das muss nicht zwingend auch für alle anderen Fälle gelten, die schon immer der Telekinese zugeordnet wurden.

a) Das Global Consciousness Project von Dr. Roger Nelson
     (Princeton University / USA)

Angaben aus Wikipedia:
Das Global Consciousness Project,  Abk. GCP,  (deutsch: „Globales Bewusstseinsprojekt") ist ein langfristig angelegtes wissenschaftliches Experiment, an dem sich weltweit rund 100 Forscher und Ingenieure beteiligen (Ende Auszug aus Wikipedia).

Kraft des Geistes eines großen Kollektivs von Menschen

Dr. Roger Nelson konnte im Rahmen des „Globalen Bewusstseinsprojektes" wissenschaftliche Hinweise auf die unglaublichen geistigen Kräfte, über die wir Menschen verfügen, finden. Er fand heraus, dass zum Zeitpunkt der Bewusstseinsänderung eines großen Kollektivs von Menschen durch ein beeindruckendes Ereignis in der Welt die Funktion der weltweit im Rahmen des „Globalen Bewusstseinsprojektes" aufgestellten elektronischen Zufallsgeneratoren sehr deutlich verändert wurde.

Die Funktionsänderung der Zufallsgeneratoren trat ein, obwohl dieses große Kollektiv von Menschen an etwas ganz anderes dachte als an diese Zufallsgeneratoren.


Resümee aus der Sicht von A-M-G

Die Kritiken zu den Experimenten von Dr. Roger Nelson lassen den Schluss zu, dass man heute noch nicht weiß, wie groß ein Kollektiv von Menschen sein muss oder wie klein es sein darf, um eine Funktionsänderung bei den Zufallsgeneratoren des „Globalen Bewusstseinsprojektes" auszulösen. Auch ist der Umkehrschluss von einer erfassten Funktionsänderung auf ein Ereignis, von dem man über die Medien keine Kenntnis erhalten hat, noch nicht möglich. Die Forscher können vorerst nur zum Zeitpunkt von öffentlich bekannten großen Ereignissen die Aufzeichnungen über die Funktion der Zufallsgeneratoren auf markante Veränderungen hin prüfen. Dabei wurden bei vielen bekannten Ereignissen, wie z. B. dem Terroranschlag vom
11. September 2001, sehr signifikante Abweichungen von der normalen Funktion dieser elektronischen Zufallsgeneratoren gefunden.

Die Zufallsgeneratoren des „Globalen Bewusstseinsprojektes" erfüllen keine andere Funktion als das zufällige Auswerfen von Nullen und Einsen. Bei normaler Funktion werfen sie pro Zeitintervall etwa gleich viele Nullen und Einsen aus. Bei den Bewusstseinsänderungen eines großen Kollektivs von Menschen wurde dieses Gleichgewicht drastisch zu Gunsten der Nullen oder der Einsen verschoben.

b) Die Studien von Dr. René Peoc’h (Frankreich) 

Kraft des Geistes eines Hühnerkükens

Dr. René Peoc’h stellte dem "Institut Métapsychique International Paris" die Ergebnisse seiner Studien vor, die er im Rahmen einer Doktorarbeit durchführte. Er weist mit einer hohen Signifikanz nach, dass sich ein Roboter, der durch einen integrierten Zufallsgenerator gesteuert wird, auf ein Hühnerküken konditionieren lässt, so dass er sich nicht mehr rein zufällig auf dem Versuchsfeld fortbewegt, wenn das Hühnerküken nach ihm schreit, sondern sich mit kleinen Umwegen aber dennoch deutlich erkennbar zielstrebig auf das Hühnerküken zubewegt.


Resümee aus der Sicht von A-M-G

Die wissenschaftlichen Versuche von Dr. René Peoc’h zeigen, dass sogar der Geist eines einzigen Hühnerkükens genügen kann, um die normale Funktion eines elektronischen Zufallsgenerators signifikant zu verändern. Dazu müssen das Hühnerküken und der Zufallsgenerator aufeinander konditioniert sein, die Ausgangsentfernung zwischen beiden wird nicht zu groß gewählt (hier max. ca. 2 m) und das Hühnerküken muss intensiv nach dem Zufallsgenerator (eigentlich nach dem Roboter) schreien. Hier denkt das Hühnerküken intensiv an den Roboter und verändert damit die Funktion des im Roboter integrierten Zufallsgenerators.

Ein möglicher wenn auch unvollständiger Erklärungsansatz für dieses Phänomen könnte lauten: Das Begehren (starke Emotion) des Hühnerkükens  nach dem Roboter löst im Gehirns des Hühnerkükens impulsartig starke Hirnströme aus. Diese Hirnströme erzeugen Magnetfelder, die sich im Raum impulsartig ausbreiten, den Prozessor des Zufallsgenerators im Roboter durchdringen und dabei in den winzigen Leiterbahnen des Prozessors Spannungen induzieren, die die sehr kleinen Prozessorströme verändern.

Die Nullen und Einsen werden von dem Prozessor des Zufallsgenerators nun so ausgegeben, dass von den verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten des Roboters (vor oder zurück in variabler Weite, Rechtsdrehung oder Linksdrehung um variable Winkelgrade) jene aktiviert werden, die den Roboter sukzessive zum Hühnerküken hinbewegen. Hier sprechen wir also nicht mehr darüber, dass die Produktion von Nullen und Einsen einfach nur signifikant zu Gunsten der Nullen oder der Einsen verschoben wird.


Schlussbetrachtung

Die direkte Gedankenübertragung von Mensch zu Mensch können Forscher noch nicht nachweisen.

Die Experimente von Dr. Roger Nelson (Globales Bewusstseinsprojekt) und jene von Dr. René Peoc’h sind grundsätzlich unterschiedlich strukturiert und finden dennoch beide bemerkenswerte Hinweise darauf, dass die Wirkung geistiger Kraft die Funktion von elektronischen Zufallsgeneratoren verändern kann. Die Ergebnisse der Forschung der Firma Axilum Robotics stellen nach der Meinung von A-M-G hierzu keinen Widerspruch dar, sondern bieten eher eine erste Grundlage zum ansatzweisen Verständnis dieser Vorgänge.

Der Zugang zur kriminellen Telepathie bleibt der Forschung nach wie vor ganz verschlossen.

In der traditionellen Forschung beobachten Forscher das Forschungsobjekt ausschließlich als unbeteiligte von außen. Nun stellen sich Telepathen den Forschern nicht einfach so für Versuche zum Nachweis ihrer kriminellen Aktivitäten zur Verfügung. Darüber hinaus verfügen Forscher auch nicht über Messmethoden, mit denen sie die kriminelle Telepathie feststellen könnten. Sie wollen auch jenen Menschen, die in der direkten Erfahrung der kriminellen Telepathie stehen, keinen Glauben schenken. So fehlt ihnen die rechte Orientierung. Sie ziehen nicht in Erwägung, dass das Naturphänomen Telepathie durch den kriminellen Geist jener Menschen streng gehütet und aktiv verschleiert wird, die sich seiner zu bedienen verstehen. Aus all diesen Gründen ist die traditionelle Forschung nicht in der Lage Möglichkeiten zur Aufdeckung der kriminellen Telepathie zu erkennen und zu nutzen.

Hier müssen also in der Forschung neue Wege beschritten werden (siehe unter „PRÄAMBEL“ und „PERSPEKTIVEN“).

 
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