FORSCHUNG - Arbeit und Meditation in Gemeinschaft + Telepathie-Abwehr

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

TELEPATHIE - Abwehr

FORSCHUNG

In der Bevölkerung gibt es ein gewisses Interesse an der Kommunikation per Telepathie. Sie wird heute bereits von privaten Anbietern vermarktet. Folgende Fragen werden gestellt:


Was sagt die Forschung zur Kommunikation per Telepathie?


In welchen Bereichen hat die Forschung erste Hinweise auf die Telepathie gefunden?

1)  Hirnforschung

Starlab Barcelona/Spanien
Axilum Robotics/Straßburg/Frankreich


Eine internationale Kooperation aus Hirnforschern und Robotik-Ingenieuren hat in einer einmaligen Studie die Realisierbarkeit der Hirn-zu-Hirn-Kommunikation beim Menschen unter Zwischenschaltung von technischen Einrichtungen und einer großen Entfernung demonstriert. Dabei leitete Alvaro Pascual-Leone gemeinsam mit Giulio Ruffini und Carles Grau ein Forscherteam von Starlab Barcelona und Michel Berg ein Team von Axilum Robotics.

Alvaro Pascual-Leone, MD, PhD, Direktor des Berenson-Allen Center für non-invasive Hirnstimulation am Beth Israel Deaconess Medical Center (BIDMC) und Professor der Neurologie an der Harvard Medical School (ausführlich siehe unter: http://tmslab.org/aboutus-faculty-pascual-leone.php)


Über den im Rahmen dieser Studie durchgeführten Versuch hat PLOS ONE am 19.08.2014 einen ausführlichen Bericht in englischer Sprache veröffentlicht.

In diesem Versuch wurden die durch die Sehwahrnehmung einer Versuchsperson in Indien entstandenen Hirnströme per Elektroenzephalogramm gemessen und in einen Binärcode umgewandelt. Dieser Binärcode wurde per E-Mail von Indien nach Frankreich versendet. Dort wurde dieser Binärcode mit einer technischen Einrichtung zur „Magnetstimulation des menschlichen Gehirns" verarbeitet und es wurden nacheinander die Gehirne von drei unterschiedlichen Versuchspersonen stimuliert (sogenannte transkranielle Magnetstimulation). Die Versuchspersonen in Frankreich erfuhren wiederum eine Sehwahrnehmung. Die Versuchsperson in Indien nahm das beobachtete Objekt mit ihren Augen unmittelbar vor sich im Raum wahr. Demgegenüber trugen die Versuchspersonen in Frankreich jeweils eine Augenbinde. Deren Sehwahrnehmungen rührten ausschließlich von der transkraniellen Magnetstimulation her. Diese Sehwahrnehmungen wichen von der Sehwahrnehmung der Senderperson in Indien noch deutlich ab, wurden von den Forschern aber als eindeutig zugehörig festgestellt. Mit diesem Versuch wurde der grundlegende Beweis erbracht, dass unser Gehirn auch auf anderen Wegen als über unsere normalen fünf Sinne Informationen aus der Umwelt aufnehmen kann bzw. zugetragen bekommen kann.

Giulio Ruffini sagte: „Es ist so etwas wie die technologische Verwirklichung vom Traum der Telepathie, aber es ist definitiv nicht magisch".


Die Forscher hoffen, dass es unter der Nutzung dieses alternativen Wegs der Informationsübertragung auf das menschliche Gehirn zukünftig möglich sein wird mit Menschen zu kommunizieren, die nach einem Hirnschlag nicht mehr sprechen können. Die direkte Gedankenübertragung von Mensch zu Mensch können die Forscher noch nicht nachweisen.

Resümee aus der Sicht von A-M-G

Der vorgestellte Versuch nutzte für seine erfolgreiche Durchführung zwei im menschlichen Gehirn vorhandene Eigenschaften, die eine telepathische Kommunikation möglich erscheinen lassen (telepathische Kommunikation = direkte Hirn-zu-Hirn-Kommunikation – ohne Zwischenschaltung von technischen Einrichtungen). Das sind zum einen die Hirnströme, die Magnetfelder erzeugen (Elektromagnetismus), welche sich unendlich im Raum ausbreiten (physikalisches Gesetz) und zum anderen die Fähigkeit des menschlichen Gehirns eindringende Magnetfelder interpretieren zu können (nachgewiesen durch den Versuch der Hirnforscher und Robotik-Ingenieure). Da der messtechnische Nachweis der „telepathischen Kommunikation" jedoch noch nicht erbracht werden kann, müssen für die telepathische Informations- und Energieübertragung auch andere Möglichkeiten als das elektromagnetische Wirkprinzip in Betracht gezogen werden, zumal die Forschung in der der Telepathie verwandten Telekinese festgestellt hat, dass die dort erzeugten und leicht beobachtbaren Effekte nicht mit dem elektromagnetischen Wirkprinzip in Verbindung stehen. „Prof. Gennadiy Nokolaevich Dulnev" stellte fest, dass die Telekinese nicht in Verbindung steht mit: Elektromagnetismus, Gravitation, Elektrostatik, Akustik, Wärme usw. (siehe Doku-Video). Obwohl die Telekinese messtechnisch noch nicht vollständig analysiert und theoretisch erklärt werden kann, werden am INSTITUTE OF BIOSENSORY PSYCOLOGY unter der Leitung von „Prof. Vladimir Viktorovich Tonkov" durch einfache physisch-geistige Übungen Menschen in großer Zahl erfolgreich und wissenschaftlich anerkannt in der Telekinese ausgebildet (siehe Doku-Video).

Doku-Video:
Prof. Gennadiy Nokolaevich Dulnev
und
Prof. Vladimir Viktorovich Tonkov
INSTITUTE OF BIOSENSORY PSYCOLOGY (ST. PETERSBERG/Russland)
 

Aus Wikipedia:
Gennadiy Nikolaevich Dulnev ( Russian: Дульнев Геннадий Николаевич, 3 May 1927, Novokubansk—11 December 2012  Saint Petersburg )  Professor,  PHd. Was  LITMO University elected chancellor. Professor of Computational Thermal Physics and Electrophysical Monitoring Department of  ITMO. A member of  Russian Academy of Natural Sciences.
Occupied position of the Head of North-West  RAS Scientific Council in Thermal Physics and Thermal Energy Engineering. Also, was director of Energo-Informational Center.

Aus  https://www.bircham.net/academics-staff/academic-board-dean.html :
Vladimir Viktorovich Tonkov (Professor)
Professor of Psychology
International Institute of Mental Arithmetic - New Zealand (2012)
Professor of Psychology
Baltic Pedagogical Academy - Russia (2006)
Doctor Ph.D. in Psychology
International University of Fundamental Studies - Russia (2012)
Master in Economics
St. Petersburg State University of Technology and Design - Russia (2009)

Resümee aus der Sicht von A-M-G

Möglicherweise haben wir es trotz des erfolgreichen Versuchs in der Hirnforschung auch bei der „kriminellen Telepathie" nicht mit dem elektromagnetischen Wirkprinzip zu tun. Die enormen Wirkungen der „kriminellen Telepathie" (siehe SYMPTOME) lassen auf eine hohe Energieübertragung schließen (die vielleicht durch eine allgemein vorhandene Körper-Geist-Funktion im Menschen eine zusätzliche Verstärkung erfährt). Es wurde zweifelsfrei festgestellt, dass die hohe Energieübertragung der „kriminellen Telepathie" umso verlustbehafteter ist, je weiter sich das Telepathie-Opfer vom angreifenden Telepathen entfernt. Es ist auch offensichtlich, dass die übertragene Energie mit zunehmender Entfernung nur langsam abnimmt. Selbst über Entfernungen von mehr als 1000 km können Telepathen noch erstaunlich starke Wirkungen bei ihren Opfern erzeugen. Demgegenüber unterschreitet diese Energieübertragung bereits nach wenigen Kilometern Entfernung zwischen Telepath und Telepathie-Opfer die Schwelle der Lebensgefahr für das Telepathie-Opfer, wenn das Telepathie-Opfer in einem geschlossenen Raum untergebracht ist. Möglicherweise setzt sich bei der „kriminellen Telepathie" die übertragene Energie aus einem Spektrum unterschiedlicher Anteile zusammen, die nicht alle die gleiche Reichweite haben. Vielleicht kommen für die telepathische Energieübertragung sehr hochfrequente Energiewellen in Betracht, die weit außerhalb des heutzutage bereits messbaren Bereiches liegen. Diese hochfrequenten Energiewellen kommen jedoch nur dann in Betracht, wenn sie freie Elektronen und damit elektrische Ströme beeinflussen können, denn die nachfolgend beschriebenen Forschungsprojekte arbeiten mit elektronischen Zufallsgeneratoren, deren Ströme im ersten Fall durch die Geisteskraft eines großen Kollektivs von Menschen (bei großen Entfernungen zu den Zufallsgeneratoren) und im zweiten Fall durch die Geisteskraft eines Hühnerkükens (bei kleiner Entfernung zum Zufallsgenerator) verändert werden. Möglicherweise kennen wir heute noch nicht alle Eigenschaften, die Elektronen haben und die damit verbundenen Möglichkeiten sie zu beeinflussen.

2)  Forschungen zum Thema „Fernwirkung der Geisteskraft"

In der Forschung scheint mit Blick auf die Telepathie vorerst nur der Sonderfall der Manipulation von elektronischen Zufallsgeneratoren durch Geisteskraft ein interessantes Potential zu bieten. Hier werden die winzigen Ströme (freie Elektronen) in den Leiterbahnen der Prozessoren von Zufallsgeneratoren durch eine von außen einwirkende Geisteskraft verändert. Das ist mit Blick auf die Telepathie möglicherweise von besonderem Interesse, weil eben auch das menschliche Gehirn und weitere energetische Zentren im menschlichen Körper mit winzigen elektrischen Strömen (freien Elektronen) funktionieren. Weil in den hier beschriebenen Fällen Geist auf Zufallsgeneratoren wirkt, werden sie üblicherweise der Telekinese zugeordnet. Wirkt hingegen Geist auf Geist, dann spricht man von Telepathie. Dessen unbenommen könnten grundlegende Wirkmechanismen bei den hier beschriebenen Telekinese-Fällen möglicherweise die gleichen wie bei der Telepathie sein, weil möglicherweise nicht nur in diesen Zufallsgeneratoren, sondern auch im menschlichen Körper durch die telepathisch übertragene Energie (= Kraft + Weg) freie Elektronen beeinflusst werden.

a) Geisteskraft eines großen Kollektivs von Menschen
   
                  – ohne gezielte Einflussabsicht –
     Das Global Consciousness Project von Dr. Roger Nelson
     (Princeton University / USA)

Aus Wikipedia:

Das Global Consciousness Project,  Abk. GCP,  (deutsch: „Globales Bewusstseinsprojekt") ist ein langfristig angelegtes wissenschaftliches Experiment, an dem sich weltweit rund 100 Forscher und Ingenieure beteiligen.

Dr. Roger Nelson stellt sein Projekt vor:

Dr. Roger Nelson fand heraus, dass zum Zeitpunkt der Bewusstseinsänderung eines großen Kollektivs von Menschen durch ein beeindruckendes Ereignis in der Welt die Funktion aller weltweit im Rahmen des „Global consciousness – Projektes“ aufgestellten elektronischen Zufallsgeneratoren sehr deutlich verändert wurde.

Die Funktionsänderung der Zufallsgeneratoren trat ein, obwohl dieses große Kollektiv von Menschen an etwas ganz Anderes dachte als an diese Zufallsgeneratoren. Sie hatten keine auf die Zufallsgeneratoren gezielte Einflussabsicht.

Resümee aus der Sicht von A-M-G

Die Kritiken zu den Experimenten von Dr. Roger Nelson lassen den Schluss zu, dass man heute noch nicht weiß, wie groß ein Kollektiv von Menschen sein muss oder wie klein es sein darf, um eine Funktionsänderung bei den Zufallsgeneratoren des „Globalen Bewusstseinsprojektes" auszulösen. Auch ist der Umkehrschluss von einer erfassten Funktionsänderung bei den Zufallsgeneratoren auf ein Ereignis, von dem man über die Medien keine Kenntnis erhalten hat, noch nicht möglich. Die Forscher können vorerst nur zum Zeitpunkt von öffentlich bekannten großen Ereignissen die Aufzeichnungen über die Funktion der Zufallsgeneratoren auf markante Veränderungen hin prüfen. Dabei wurden bei vielen bekannten Ereignissen, wie z. B. dem Terroranschlag vom 11. September 2001, große Abweichungen von der normalen Funktion dieser elektronischen Zufallsgeneratoren gefunden.

Die Zufallsgeneratoren des „Globalen Bewusstseinsprojektes“ erfüllen keine andere Funktion als in zufälliger Reihenfolge Nullen und Einsen auszugeben. Bei normaler Funktion geben sie pro Zeitintervall etwa gleich viele Nullen und Einsen aus. Bei den Bewusstseinsänderungen eines großen Kollektivs von Menschen wurde dieses Gleichgewicht drastisch zu Gunsten der Nullen oder der Einsen verschoben.

b) Geisteskraft eines Hühnerkükens 

         – mit gezielter Einflussabsicht –

     Die Studien von Dr. René Peoc’h (Frankreich)

Hier verändert ein Hühnerküken mit seiner Geisteskraft die Funktion eines Zufallsgenerators. Dr. René Peoc’h stellte dem Institut Métapsychique International Paris die Ergebnisse seiner Studien vor, die er im Rahmen seiner Doktorarbeit durchgeführt hatte. Er weist mit einer hohen Signifikanz nach, dass sich ein Roboter, der durch einen integrierten Zufallsgenerator gesteuert wird, nicht mehr rein zufällig auf dem Versuchsfeld fortbewegt, wenn ein auf ihn konditioniertes Hühnerküken intensiv nach ihm schreit. In diesem Fall bewegt sich der Roboter auf kleinen Umwegen deutlich erkennbar zielstrebig auf dieses Hühnerküken zu.


Resümee aus der Sicht von A-M-G

Die wissenschaftlichen Versuche von Dr. René Peoc’h zeigen, dass sogar der Geist eines einzigen Hühnerkükens genügen kann, um die normale Funktion eines elektronischen Zufallsgenerators signifikant zu verändern. Dazu muss das Hühnerküken auf den Roboter, der den Zufallsgenerator enthält, konditioniert sein und der Roboter muss sich in einer Entfernung zum Hühnerküken befinden, die sicherstellt, dass der Zufallsgenerator des Roboters noch genügend intensiv dem Begehren des Hühnerkükens ausgesetzt ist. In diesem Versuch denkt das Hühnerküken intensiv an den Roboter und verändert damit die Funktion des im Roboter integrierten Zufallsgenerators. Ein möglicher wenn auch unvollständiger Erklärungsansatz für dieses Phänomen könnte lauten:

Das Begehren des Hühnerkükens nach dem Roboter löst im Gehirn des Hühnerkükens starke impulsartige Emotionen und damit starke impulsartige Hirnströme aus. Diese impulsartigen Hirnströme erzeugen variable Magnetfelder, die sich im Raum ausbreiten, den Prozessor des Zufallsgenerators im Roboter durchdringen und dabei in den winzigen Leiterbahnen des Prozessors Spannungen induzieren, die die sehr kleinen Prozessorströme verändern. Der Beweis für diesen Denkansatz, der sich an den Versuchsbedingungen der Hirnforschung (siehe unter Punkt 1.) orientiert, fehlt jedoch. Vielleicht ist es also auch so, dass die starken Emotionen des Hühnerkükens in dessen Gehirn die im Resümee zu Punkt 1. zur Diskussion gestellten hochfrequenten Energiewellen erzeugen und die winzigen Ströme im Prozessor des Roboters verändern. Vielleicht ist es aber auch noch anders. Man muss forschen, Hypothesen aufstellen, prüfen und sachlich begründet bestätigen oder verwerfen. Über das Thema „Telepathie" darf nicht länger rein emotional entschieden werden.


Die Nullen und Einsen werden von dem Prozessor des Zufallsgenerators nun so ausgegeben, dass von den verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten des Roboters (vor oder zurück in variabler Weite, Rechtsdrehung oder Linksdrehung um variable Winkelgrade) jene aktiviert werden, die den Roboter sukzessive zum Hühnerküken hinbewegen. Hier sprechen wir also nicht mehr darüber, dass die Produktion von Nullen und Einsen einfach nur signifikant zu Gunsten der Nullen oder der Einsen verschoben wird.

3)  Eine Frage, die aufgrund der Forschungsergebnisse nach Punkt 2. gestellt
      werden muss!

Die Versuche von Dr. Roger Nelson (Punkt 2a., großes Kollektiv von Menschen –  Zufallsgeneratoren) und Dr. René Peoc’h (Punkt 2b., Hühnerküken – Zufallsgenerator) sind grundlegend unterschiedlich strukturiert. Dennoch fanden beide Forscher bemerkenswerte Hinweise darauf, dass die Wirkung geistiger Kraft die Funktion von elektronischen Zufallsgeneratoren verändern kann.

Wenn die Paarung „Geist – Zufallsgenerator" sowohl ohne gezielte Einflussabsicht (Forschungen nach Punkt 2a.) als auch mit gezielter Einflussabsicht (Forschungen nach Punkt 2b.) in grundlegend unterschiedlich strukturierten Versuchen bereits so deutliche Hinweise auf die Fernwirkung des Geistes liefert, wieviel wahrscheinlicher ist es dann erst, dass in der Paarung „Geist – Geist" Menschen auf rein telepathischem Weg auf andere Menschen einwirken können?

4)  Hindernisse auf dem Beobachtungsfeld

Der Zugang zur „kriminellen Telepathie" bleibt der Forschung heute noch ganz verschlossen. Forscher haben bis heute noch keine Vorstellung davon, dass die Telepathie neben der wohl einzigen positiven Anwendung, nämlich der bilateral bewusst gewollten telepathischen Kommunikation, eine außerordentlich große Anzahl von kriminellen Anwendungen hat. Forscher wissen noch nicht, dass sich Telepathinnen/Telepathen, die das Naturphänomen „Telepathie" in seiner Vielfalt von Ausprägungen zu nutzen wissen, aus dem zuvor genannten Grund nicht öffentlichen Forschungseinrichtungen für Versuche zum Nachweis ihrer Fähigkeiten zur Verfügung stellen. Stattdessen sind Telepathinnen/Telepathen von ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten so besessen, dass sie nicht darauf verzichten wollen, die damit verbundenen Möglichkeiten nach Lust und Laune unerkannt gegen andere Menschen anzuwenden und auszukosten. Zudem verdienen sie mit der „kriminellen Telepathie" heutzutage ihren Lebensunterhalt und sind Bestandteil einer hochvernetzten Organisation. Sie werden von einflussreichen Auftraggebern beschäftigt. Hier steht den ehrlichen Bemühungen der Forschung um die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen der extrem negative Charakter „krimineller Telepathen und deren Auftraggeber" diametral gegenüber. Aus all diesen Gründen lässt sich das Naturphänomen „Telepathie" nicht so einfach beobachten und erforschen wie andere Naturphänomene. Darum haben die Forschungsergebnisse nach Punkt 2. bereits einen sehr hohen Wert. Es ist jedoch noch notwendig die Forschung auf das Gebiet der „kriminellen Telepathie" auszudehnen.

5)  Psychische Barrieren für Außenstehende

Wir unterliegen ausnahmslos alle der Grundsituation, dass wir Dinge, mit denen wir noch keine persönliche Erfahrung machen konnten, nicht verstehen können. Wenn wir noch nie Zucker gegessen haben, können wir dieses Geschmackserlebnis nicht erfahren, indem wir uns von jemandem erzählen lassen, wie Zucker schmeckt. Die gesprochenen Worte bleiben für uns inhaltsleer, bis wir selbst Zucker essen. Wenn wir Kinder haben, wissen wir, dass diese Grundsituation auf alle Aspekte unseres Lebens Anwendung findet. Kinder müssen alles erst selbst erleben, bevor wir ihnen ihre Erfahrungen in Worte kleiden können. Fehlt ihnen die eigene Erfahrung, dann bleiben unsere Worte für sie leere Hülsen. Viele Menschen wissen nicht, dass sich an dieser Grundsituation für uns alle Zeit unseres Lebens nichts ändert. Diese „unsere Grundsituation" verschlechtert sich sogar noch weiter, weil wir im Laufe unseres durchaus erfahrungsreichen Lebens mehr und mehr direkte Erfahrungen machen, unser Verstehen mehr und mehr wächst und wir sogar in begrenztem Umfang Hypothesen aufstellen können, die mit der Realität übereinstimmen. So entwickeln viele von uns im Laufe ihres Lebens die Vorstellung, dass sie alles, was ihnen jetzt noch von anderen berichtet wird, auf der Grundlage ihrer bisherigen Erfahrungen verstehen und korrekt beurteilen können. Das ist jedoch nicht der Fall. Berichtet uns nun jemand über etwas, womit wir bislang noch keine eigene Erfahrung machen konnten, dann bleiben wir oft ungläubig zurück. Wenn uns das, was dieser Mensch berichtet, dann auch noch Angst einflößt, und sei es auch nur unterschwellig, also ohne dass wir es bewusst wahrnehmen, dann geht unser Unglaube sehr leicht in eine rein emotional basierte, vehemente Ablehnung über. Es kann passieren, dass wir unsere Fähigkeit korrekt beurteilen zu können, ob unser Gegenüber geistig krank oder geistig gesund ist, vollkommen einbüßen. Wir lehnen dann den Menschen, dem wir gegenüberstehen, sehr schnell vehement ab und drängen ihn in die Ecke der Geisteskranken. Diese Erfahrung musste schon Galilei Galileo im 17. Jahrhundert machen und teuer dafür bezahlen, als er seine Erkenntnis öffentlich kundtat, dass die Erde eine Kugel und keine Scheibe ist und um die Sonne kreist und nicht das Zentrum des Universums darstellt. Charles Darwin sah sich im 19. Jahrhundert mit seiner Evolutionstheorie zunächst dem gleichen Problem gegenüber. Heute, im 21. Jahrhundert, besteht diese „unsere Grundsituation" weiter. So clever, wie wir Menschen uns im Allgemeinen auch sehen, so bedauerlich und gefährlich sind wir selbst heute noch zuweilen durch unsere psychischen Barrieren in unserer geistigen Freiheit eingeschränkt. Steht erst einmal der Begriff „kriminelle Telepathie" im Raum, dann zieht sich bei vielen Menschen sofort jeder Scharfsinn und der Wille zur Aufdeckung der „kriminellen Telepathie" zurück. „PEAR Program Director Dr. Robert Jahn" und „PEAR Laboratry Manager Brenda Dunne" mussten im Rahmen ihrer Telekinese-Forschungen einst die gleiche Erfahrung machen, siehe Doku-Video „Princeton Engineering Anomalies Research (PEAR)":

Aus Wikipedia:
Robert George Jahn (April 1, 1930 – November 15, 2017) was an American plasma physicist, Professor of Aerospace Science, and Dean of Engineering at Princeton University. Jahn was also a founder of the Princeton Engineering Anomalies Research Lab (PEAR), a parapsychology research program which ran from 1979 to 2007.

Aus „http://www.opensciences.org/people/brenda-dunne":
Brenda J. Dunne, MS, holds degrees in psychology and the humanities from Mundelein College in Chicago (1976), and a MS in Human Development from the University of Chicago (1979). She was manager of the Princeton Engineering Anomalies Research (PEAR) laboratory since 1979, in which capacity she supervised the full spectrum of PEAR activities and oversaw research projects of visiting scholars and student interns. Since 1986 she has been a Councilor of the Society for Scientific Exploration and serves on its Executive Committee as Education Officer. She is also President and Treasurer of the International Consciousness Research Laboratories (ICRL).


In diesem Doku-Video wird sehr deutlich, dass selbst in dem harmlosen Fall der Telekinese die Forschungsergebnisse einer ganzen renommierten amerikanischen Forschergruppe sogar dann noch auf vehemente Ablehnung stießen, nachdem die Forscher in ihrer 28-jährigen Forschungsarbeit an vielen Beispielen wissenschaftlich unanfechtbar messtechnisch nachgewiesen hatten, dass der Effekt der Telekinese sehr wohl real existiert. Ein Kritiker hatte geäußert: „Ich würde das nie glauben, selbst dann nicht, wenn es wahr wäre." Das kennzeichnet sehr deutlich die psychischen Barrieren, vor denen Menschen stehen, wenn sie mit solchen Themen konfrontiert werden. Demgegenüber bildet das russische INSTITUTE OF BIOSENSORY PSYCOLOGY heute bereits in großer Zahl Menschen wissenschaftlich anerkannt in der Telekinese aus.

Hinsichtlich der „kriminellen Telepathie", die alles andere als harmlos ist, werden wir noch von viel stärkeren emotionalen Wellen erfasst als im Fall der Telekinese, weil die „kriminelle Telepathie" unvereinbar ist mit unserem Glauben, dass wir in dieser Hinsicht isoliert in unantastbarer Sicherheit lebende Wesen sind. An diesem Glauben halten wir aus tiefer Angst vor unkontrolliertem Zugriff durch Andere mit aller Gewalt fest. Darum weigern wir uns vehement die Möglichkeit der Existenz der Telepathie auch nur in Erwägung zu ziehen. Wir täten gut daran das zu überdenken. Unsere Angstreaktion gegenüber der Telepathie ist die falsche Reaktion, wenn wir unsere Gesundheit schützen und das Problem der „kriminellen Telepathie" lösen wollen.


Hier müssen neue Wege beschritten werden (siehe „PRÄAMBEL“ und „PERSPEKTIVEN“).

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü